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Der neue Akku-Staubsauger von Vorwerk: Wir haben den Kobold VK7 + Saugwischer getestet

Aktualisiert 22. Mai 2026
Mit dem neuen VK7 Akkustaubsauger wird das Staubsaugen und Wischen zum KinderspielPin
Mit dem neuen VK7 Akkustaubsauger wird das Staubsaugen und Wischen zum Kinderspiel

Der VK7 ist zweimal Testsieger bei Stiftung Warentest, aber nicht wegen der beworbenen Akkulaufzeit. Wir klären nach zweieinhalb Jahren Praxis-Nutzung, was das Premium-Modell von Vorwerk wirklich kann und ob sich der Preis 2026 noch rechtfertigt.

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Der neue Akku-Staubsauger von Vorwerk: Wir haben den Kobold VK7 + Saugwischer getestet (Bild: Vorwerk)

Seit unserem ersten Test Ende 2022 ist der VK7 gewachsen. Das Modell wurde zweimal von Stiftung Warentest zum Testsieger gekürt: im Juni 2023 als Akku-Staubsauger mit EB7 Elektrobürste, im Juni 2025 als Akku-Saugwischer mit SP7 (Note GUT 2,1, Heft 7/2025). Das macht den VK7 zum einzigen Gerät, das beide Kategorien dominiert.

Gleichzeitig bleibt er umstritten: 1.499 Euro für VK7 mit EB7 und SP7 im Set (Aktion April 2026, regulär 1.789,80 Euro), 179 Euro extra für den zweiten Akku, der aus den versprochenen 30 Minuten erst 60 macht. Konkurrent Dyson V15 wiegt 3 Kilogramm statt 4, schafft 60 Minuten mit einem Akku und kostet 600 bis 700 Euro.

Wir haben den VK7 mit beiden Aufsätzen zweieinhalb Jahre lang täglich im Einsatz. Diese Dinge sind uns aufgefallen.

Was sich seit unserem Test 2022 geändert hat

Der zweite Stiftung Warentest-Testsieg vom 18. Juni 2025 kam für uns nicht überraschend. Die SP7 Saugwischer-Bürste erreichte als einziger Saugwischer im Test „sehr gute Noten“ sowohl in der Grundreinigung als auch in der Fleckentfernung (Stiftung Warentest 07/2025). Das deckt sich mit unseren Alltagserfahrungen: Der SP7 schafft eingetrockneten Kakao auf Fliesen, den wir mit normalem Wischen nicht wegbekommen. Die oszillierende Wischplatte dreht mit hoher Geschwindigkeit und drückt das Eigengewicht des VK7 in den Boden.

Neu seit unserem ersten Test sind die Set-Preise. Vorwerk bietet den VK7 jetzt in drei Basis-Konfigurationen an: nur mit EB7 Elektrobürste (900 Euro Aktion, regulär 1.049 Euro), mit EB7 und SP7 (1.499 Euro Aktion), oder als Komplettpaket mit zweitem BY7-Akku. Der VK7 ist weiterhin das aktuelle Flaggschiff der Kobold-Linie, es gibt keinen Nachfolger. Vorwerk baut das System modular aus, nicht in kurzen Release-Zyklen.

Der Preis macht den VK7 zum teuersten Akku-Staubsauger im Premium-Segment. Dyson V15 liegt bei 600 bis 700 Euro, Dreame H12 Pro bei rund 450 Euro. Beide sind beutellos.

Kobold Akkustaubsauger SystemvorstellungPin
Kobold Akkustaubsauger Systemvorstellung (Bild: Vorwerk)

30 oder 60 Minuten Akkulaufzeit: was stimmt

Vorwerk bewirbt „bis zu 60 Minuten Laufzeit“, aber das funktioniert nur mit zwei BY7-Akkus. Ein einzelner Akku schafft 30 Minuten mit der EB7 Elektrobürste auf mittlerer Stufe (Vorwerk FAQ, aktuell). Das ist weniger als die Hälfte der angegebenen Maximalzeit.

Der zweite Akku kostet 179 Euro extra und verdoppelt die Laufzeit nicht wirklich, sondern ermöglicht unterbrechungsfreies Saugen. Während du mit dem ersten Akku saugst, lädt der zweite in der Ladestation. Ein kompletter Ladezyklus dauert rund 120 Minuten (Vorwerk-Datenblatt 03/2025).

Für eine durchschnittliche 80-Quadratmeter-Wohnung reichen 30 Minuten meist aus. Wir schaffen damit Küche, Wohnzimmer, Flur und Bad komplett. Bei zwei Etagen oder großen Flächen wird es eng. Dann entweder pausieren und nachladen oder den zweiten Akku kaufen.

Konkurrent Dyson V15 schafft 60 Minuten mit einem Akku im Eco-Modus (Dyson-Produktdatenblatt). Allerdings wiegt der Dyson nur 3 Kilogramm statt 4 und hat keinen Wischaufsatz. Die längere Laufzeit erkauft sich Dyson mit einem größeren, schwereren Akku.

Unser Tipp: Für Wohnungen bis 100 Quadratmeter reicht ein Akku. Darüber hinaus lohnt sich der zweite Akku, vor allem wenn du mit dem SP7 Saugwischer arbeitest. Der verbraucht mehr Energie als die reine Elektrobürste.

Warum Vorwerk auf Staubbeutel setzt und Allergiker das lieben

Der VK7 nutzt FP7 Premium-Filtertüten statt einem beutellosen System. Das ist unter Premium-Akkustaubsaugern mittlerweile ungewöhnlich. Dyson, Dreame, Tineco und Roborock setzen auf Behälter, die nach jedem Einsatz ausgeleert werden. Vorwerk hält dagegen und hat dafür drei technische Gründe.

Erstens: Der automatische Staubverschluss. Beim Herausziehen der Filtertüte schließt ein Mechanismus die Öffnung. Kein Staub tritt aus, kein Hautkontakt mit Schmutz. Beutellose Systeme erzeugen beim Entleeren eine Staubwolke, egal wie vorsichtig du den Behälter über dem Mülleimer auskippst.

Zweitens: TÜV-Zertifizierung für Allergiker. Die FP7-Filtertüten sind zertifiziert für Hausstaub-Allergiker und filtern Partikel bis zu einer Größe, die beutellose HEPA-Filter nicht erreichen. Das liegt am mehrlagigen Filtervlies, nicht nur am HEPA-Ausblasfilter.

Drittens: Recycling-Material. 80 Prozent der FP7-Filtertüten bestehen aus recyceltem Material (Vorwerk-Produktseite FP7, aktuell). Beutellose Systeme verursachen keinen Verbrauchsmüll, benötigen aber regelmäßig neue HEPA-Filter, die ebenfalls entsorgt werden müssen.

Die Folgekosten: Ein 12er-Set FP7-Filtertüten kostet 38 Euro (Ersparnis von 8 Euro gegenüber zwei 6er-Sets). Bei wöchentlichem Saugen einer 80-Quadratmeter-Wohnung verbrauchen wir rund 3 bis 4 Sets pro Jahr, also 114 bis 152 Euro. Das entspricht etwa den Kosten für HEPA-Filter-Nachkauf bei beutellosen Systemen, die alle 6 bis 12 Monate gewechselt werden müssen.

Für Allergiker ist das Beutelsystem ein echter Vorteil. Wir haben mehrere Personen mit Hausstauballergie im Haushalt und merken den Unterschied beim Filterwechsel. Bei unserem alten Dyson V8 (beutellos) hat das Entleeren regelmäßig zu Niesanfällen geführt. Mit dem VK7 passiert das nicht mehr.

Vorwerk Kobold Akkustaubsauger VK7 mit SP7 SaugwischbürstePin
Vorwerk Kobold Akkustaubsauger VK7 mit SP7 Saugwischbürste (Bild: Vorwerk)

SP7 Saugwischer: der einzige Grund für diesen Preis

Der SP7 Saugwischer-Aufsatz rechtfertigt den Aufpreis von 600 Euro gegenüber dem EB7-Basis-Set allein. Wir haben ihn zweieinhalb Jahre fast täglich im Einsatz und er ersetzt bei uns den klassischen Wischmop komplett.

Die Mechanik: Eine oszillierende Wischplatte rotiert unter dem Gerät, zwei Saugdüsen ziehen Schmutzwasser gleichzeitig ab. Das Wischtuch wird mit 3 Millilitern Reinigungslösung befeuchtet (drei einstellbare Stufen), die Platte drückt mit dem Eigengewicht des VK7 auf den Boden. Stiftung Warentest bescheinigte dem SP7 im Juni 2025 als einzigem Saugwischer „sehr gute Noten“ sowohl in der Grundreinigung als auch in der Fleckentfernung.

Das deckt sich mit unserer Praxis. Eingetrockneter Kakao auf Küchenfliesen, Fußabdrücke im Flur, klebrige Saftflecken unter dem Esstisch: Der SP7 löst das in einem Durchgang. Wir sparen damit 50 Prozent Zeit bei der Bodenreinigung, weil wir nicht mehr vorsaugen und dann separat wischen müssen.

Allerdings braucht der SP7 saubere Böden als Ausgangspunkt. Wenn du direkt über groben Schmutz wie Brotkrümel oder Katzenstreu wischst, verschmiert das nur. Wir saugen deshalb zuerst mit der EB7 Elektrobürste vor oder lassen den Saugroboter durchlaufen. Dann erst kommt der SP7.

Der SP7 arbeitet nur auf Hartböden. Teppiche, Auslegeware und hochflorige Läufer sind tabu. Das Wischtuch saugt sich mit Wasser voll und hinterlässt nasse Flecken auf Textilien.

Die Konkurrenz bietet entweder keine Wischfunktion (Dyson hat offiziell keinen Wischaufsatz) oder separate Geräte. Tineco Floor One S5 und Dreame H12 Pro sind Kombi-Geräte, die nur wischen können, nicht klassisch saugen. Der modulare Ansatz von Vorwerk mit einem Motor für beide Aufsätze ist einzigartig im Premium-Segment.

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Mit dem neuen VK7 Akkustaubsauger wird das Staubsaugen und Wischen zum Kinderspiel (Bild: Vorwerk)

VK7 gegen Dyson V15: wer gewinnt für wen

Der direkte Vergleich mit dem Dyson V15 zeigt, wo der VK7 seine Stärken hat und wo nicht. Beide Geräte spielen im Premium-Segment, aber sie lösen unterschiedliche Probleme.

Gewicht: Dyson V15 wiegt 3 Kilogramm, der VK7 mit EB7 Elektrobürste 4 Kilogramm. Das Kilo Unterschied merkst du beim Schieben kaum, weil der Schwerpunkt des VK7 tief liegt. Aber beim Tragen in die obere Etage oder beim Heben über Möbel ist der VK7 anstrengend. Der schmale Griff ist zum Schieben optimiert, nicht zum Heben.

Akkulaufzeit: Dyson schafft 60 Minuten mit einem Akku im Eco-Modus, der VK7 nur 30 Minuten. Für den zweiten Akku zahlst du 179 Euro extra. Dyson gewinnt hier klar, wenn du große Flächen saugen musst oder mehrere Etagen am Stück schaffen willst.

Saugleistung: Der VK7 hat einen wartungsfreien BLDC-Motor mit maximal 95.000 Umdrehungen pro Minute, maximalem Unterdruck von 112 hPa bei 26,8 Litern pro Sekunde (Vorwerk-Datenblatt 03/2025). Dyson V15 erreicht bis zu 230 Air Watts im Boost-Modus. In der Praxis merken wir keinen Unterschied bei alltäglichem Schmutz. Beide Geräte saugen Tierhaare, Brotkrümel und Staub problemlos auf.

Wischfunktion: Dyson bietet offiziell keinen Wischaufsatz. Es gibt Drittanbieter-Lösungen, aber keine, die mit dem SP7 vergleichbar ist. Wenn du Hartböden wischen willst, ohne separates Gerät zu kaufen, ist der VK7 konkurrenzlos.

Beutel gegen beutellos: Dyson setzt auf einen transparenten Behälter, der nach jedem Einsatz entleert wird. Der VK7 nutzt Filtertüten, die du alle paar Wochen wechselst. Für Allergiker ist das Beutelsystem angenehmer, weil kein Staubkontakt entsteht. Wenn du keinen Verbrauchsmüll willst, ist Dyson die bessere Wahl.

Preis: Dyson V15 kostet 600 bis 700 Euro, der VK7 mit EB7 900 Euro (Aktion), mit EB7 und SP7 1.499 Euro (Aktion). Der Dyson ist günstiger, aber ohne Wischfunktion. Wenn du nur saugen willst, ist Dyson das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis. Wenn du saugen und wischen kombinieren willst, rechtfertigt der SP7 die Mehrkosten.

Unser Fazit: Dyson V15 für Teppich-dominierte Haushalte, große Flächen und wenn du beutellos bevorzugst. VK7 für Hartboden-dominierte Haushalte, Allergiker und wenn du die Wischfunktion wirklich nutzt. Der SP7 ist der einzige Grund, warum der VK7 trotz höherem Preis und kürzerer Akkulaufzeit konkurrenzfähig bleibt.

Vorwerk Kobold VK7 - perfekt für die PolsterreinigungPin
Vorwerk Kobold VK7 – perfekt für die Polsterreinigung (Bild: Vorwerk)

Was nach zweieinhalb Jahren nervt und was nicht

Zweieinhalb Jahre Dauereinsatz zeigen, wo der VK7 Schwächen hat. Einige davon sind ärgerlich, andere nur kosmetisch.

Das weiße Gehäuse bekommt dunkle Schlieren, wenn du den VK7 gegen Möbel oder Türrahmen stößt. Die Kunststoffoberfläche ist nicht kratzfest. Bei uns hat das Gerät nach zwei Jahren sichtbare Gebrauchsspuren, vor allem am unteren Rand des Korpus. Das ist kein technisches Problem, aber optisch unangenehm. Dyson verwendet dunkleren Kunststoff, bei dem Kratzer weniger auffallen.

Der schwenkbare Griff ist eine gute Idee, aber unpraktisch umgesetzt. Er rastet in zwei Positionen ein: aufrecht für Handstaubsauger-Modus, abgeklappt für normales Saugen. Beim Wechsel zwischen den Modi musst du jedes Mal einen Knopf drücken und den Griff mit Kraft bewegen. Das wird nach hunderten Wiederholungen lästig. Konkurrent Dyson hat einen durchgehenden Stiel ohne Scharnier.

Der Handstaubsauger-Modus ist theoretisch praktisch, in der Praxis kaum nutzbar. Das Basisgerät allein wiegt 2,3 Kilogramm. Damit über Kopf Spinnweben zu saugen oder Regale abzusaugen ist anstrengend. Vorwerk bietet den SG7 Schultergurt an, der das Gewicht verteilen soll. Wir haben ihn ausprobiert und nach drei Einsätzen wieder in den Schrank gelegt. Der Gurt ist umständlich anzulegen und scheuert bei längerer Nutzung.

Die Saugkraft bleibt konstant. Nach zweieinhalb Jahren saugt der VK7 genauso gut wie am ersten Tag. Der wartungsfreie BLDC-Motor zeigt keine Ermüdungserscheinungen. Auch die Elektrobürste dreht sich weiterhin gleichmäßig, ohne Haare zu verschlucken oder zu blockieren.

Der Akku verliert leicht an Kapazität. Anfangs haben wir 32 Minuten geschafft, jetzt sind es 28 bis 29 Minuten. Das ist normal für Lithium-Ionen-Akkus und liegt im Rahmen. Kritisch wird es erst, wenn die Laufzeit unter 20 Minuten fällt. Dann lohnt sich der Akku-Tausch für 179 Euro.

Die Filtertüten sind teurer als erwartet. Wir verbrauchen bei wöchentlichem Saugen rund vier 12er-Sets pro Jahr, also 152 Euro. Das liegt über den anfangs kalkulierten 100 Euro, weil wir den SP7 häufiger nutzen als gedacht. Der Saugwischer füllt die Filtertüten schneller als die reine Elektrobürste.

Das Display zeigt den Akkustand in 10-Prozent-Schritten. Das ist genauer als die LED-Anzeige beim Vorgänger VB100, aber immer noch nicht präzise genug. Zwischen 30 Prozent und 20 Prozent ist der Unterschied oft nur eine Minute Laufzeit. Ein Prozent-genauer Balken wäre hilfreicher.

Für wen sich der VK7 2026 lohnt und für wen nicht

Der VK7 ist kein Allrounder. Er ist ein Spezialist für bestimmte Haushalte und Nutzungsprofile. Diese Faktoren entscheiden, ob er sich für dich lohnt.

Du solltest den VK7 kaufen, wenn mindestens drei dieser Punkte auf dich zutreffen: Du hast überwiegend Hartböden (Fliesen, Parkett, Laminat) und willst saugen und wischen kombinieren. Du bist Allergiker oder hast Personen mit Hausstauballergie im Haushalt. Du besitzt bereits einen Thermomix und schätzt die Vorwerk-Produktphilosophie (Qualität, Langlebigkeit, modulares System). Du hast ein Budget von 1.500 Euro oder mehr für Bodenreinigung. Du putzt regelmäßig und willst Zeit sparen, nicht Geld.

Du solltest den VK7 nicht kaufen, wenn einer dieser Punkte zutrifft: Du hast überwiegend Teppichböden oder Auslegeware (der SP7 funktioniert nur auf Hartböden). Du hast eine kleine Wohnung unter 60 Quadratmetern (die Investition lohnt sich nicht). Du willst beutellos saugen und keinen Verbrauchsmüll produzieren. Du hast ein Budget unter 1.000 Euro und brauchst keine Wischfunktion (dann ist Dyson V15 oder Dreame H12 die bessere Wahl). Du saugst nur gelegentlich und willst ein möglichst leichtes Gerät.

Der VK7 lohnt sich für uns, weil wir 80 Prozent Hartböden haben, regelmäßig wischen und die Zeitersparnis durch den SP7 konkret spüren. Wir brauchen für Küche, Flur, Bad und Wohnzimmer mit Vorsaugen und Wischen etwa 25 Minuten statt 45 Minuten mit separatem Mop. Das sind 20 Minuten Ersparnis pro Putzgang, bei zwei Gängen pro Woche 40 Minuten, im Monat fast drei Stunden. Für uns rechtfertigt das den Preis.

Wenn du überwiegend Teppichböden hast oder den Wischaufsatz realistisch nie nutzen wirst, kauf den Dyson V15. Der ist 500 bis 600 Euro günstiger, wiegt weniger und hat die bessere Akkulaufzeit. Der VK7 ist ein Premium-Gerät für Premium-Anforderungen, kein Allrounder für jeden Haushalt.

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