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Der Thermomix® TM6 – Alles, was du wissen musst

Aktualisiert 16. Mai 2026
Der neue Thermomix TM6 Foto: VorwerkPin

Der TM6 kostet heute nicht mehr 1.499 Euro, sondern mindestens 2.099 Euro. Wir rechnen anders als Vorwerk: Gerät plus zehn Jahre Cookidoo-Abo. Denn ohne das Abo verliert der TM6 seine wichtigsten Funktionen. Diese Drei-Kosten-Realität aus Gerät, Abo und Zubehör-Obsoleszenz verschweigt die offizielle Kommunikation.

Der neue Thermomix TM6 Foto: VorwerkPin
Der neue Thermomix TM6 Foto: Vorwerk

Seit April 2025 ist der TM7 auf dem Markt. Der TM6 wird nur noch als ReNewed-Gerät verkauft, also generalüberholt für 949 Euro (Qualität „gut“) oder 1.099 Euro (Qualität „sehr gut“) (Vorwerk Pressemitteilung Feb 2026). Wer heute einen Thermomix kaufen will, steht vor der Frage: Refurbished TM6 oder neuer TM7 für 1.549 Euro? Dieser Ratgeber zeigt dir, was der TM6 im Jahr 2026 noch leistet, wo seine Grenzen liegen und für wen sich welches Modell lohnt.

Was der TM6 heute noch kann und was nicht mehr gilt

Als Vorwerk den TM6 im März 2019 vorstellte, war er ein Quantensprung gegenüber dem TM5. Die zentralen Neuerungen: integriertes WLAN statt Cook-Key, Anbraten bei bis zu 160 Grad Celsius, Sous-Vide-Garen, Slow Cooking, Fermentieren und ein 6,8-Zoll-Touchscreen. All diese Funktionen hat der TM6 auch 2026 noch. Technisch ist das Gerät nicht veraltet.

Was sich geändert hat, ist der Kontext. Der TM7 hat seit Februar 2025 bereits 860.000 Bestellungen erreicht (Netzwelt Dez 2025). Das ist der erfolgreichste Produktlaunch in der Vorwerk-Geschichte. Der TM6 wird seither nicht mehr als Neugerät verkauft. Vorwerk bietet ihn nur noch als ReNewed-Modell an. Diese generalüberholten Geräte stammen aus Retouren, Vorführgeräten und der „Alt gegen Neu“-Aktion. Sie durchlaufen den Vorwerk-eigenen Reparaturservice, erhalten ein neues Mixmesser und werden nach strengen Standards geprüft (Vorwerk Pressemitteilung Feb 2026).

Die Preisdifferenz zum TM7 beträgt nur 450 bis 600 Euro. Dafür bekommst du beim ReNewed TM6 ein Gerät, das sieben Jahre alt ist. Die Frage ist nicht, ob der TM6 noch funktioniert. Die Frage ist, ob er für deine Anforderungen ausreicht.

Die Anbraten-Funktion: Versprechen vs. Realität

Die Anbraten-Funktion war 2019 das Marketing-Highlight des TM6. Endlich sollte der Thermomix Röstaromen erzeugen können, ohne dass du eine separate Pfanne brauchst. Die Realität sieht anders aus.

Der TM6 erreicht maximal 160 Grad Celsius. Eine Pfanne auf dem Herd wird 180 bis 200 Grad oder heißer. Tests vom ZauberTopf Club zeigen: Paprika erhält bei 160 Grad gute Röstaromen. Hähnchenstreifen bekommen keine Bräunung, sondern werden eher gegart (ZauberTopf Club März 2025). Der Grund ist mechanisch: Die Auflagefläche im Mixtopf ist klein, Fleisch und Gemüse stapeln sich. Das Messer in der Mitte verhindert gleichmäßigen Kontakt mit dem Boden. Eine Pfanne hat drei- bis viermal mehr Fläche und kein Hindernis in der Mitte.

Vorwerk empfiehlt maximal 200 bis 300 Gramm Fleisch gleichzeitig. Größere Mengen müssen in Portionen gebraten werden. Für eine vierköpfige Familie bedeutet das: erst 300 Gramm anbraten, herausnehmen, nächste Portion anbraten. Währenddessen kannst du den Mixtopf nicht für andere Schritte nutzen. Mit einer Pfanne parallel zum Thermomix arbeitest du schneller.

Das größte Problem ist die Einschränkung: Anbraten mit 160 Grad ist nur in Guided Cooking Rezepten möglich. Im manuellen Modus bleibt die Obergrenze bei 120 Grad. Vorwerk begründet das mit Sicherheit. User haben einen Trick entwickelt: Sie starten ein Guided-Cooking-Rezept wie „Currywurst“, tauschen die Zutaten gegen ihre eigenen und stellen die Zeit manuell ein. Danach brechen sie das Rezept ab und kochen ihr eigenes weiter (Rezeptwelt Forum März 2019). Das ist umständlich und zeigt, dass die Anbraten-Funktion nicht für freies Kochen gedacht ist.

Unsere Meinung nach sieben Jahren Thermomix-Praxis: Die Anbraten-Funktion ist ein Nice-to-have, kein Must-have. Wir nutzen weiterhin die Pfanne parallel zum Thermomix. Das geht schneller, liefert bessere Röstaromen und erlaubt größere Mengen.

Die neuen Funktionen des Thermomix® TM6 Foto: VorwerkPin
Die neuen Funktionen des Thermomix® TM6 Foto: Vorwerk

TM6 neu kaufen 2026: Warum das keine Option mehr ist

Seit Februar 2025 verkauft Vorwerk den TM6 nicht mehr als Neugerät. Die einzige Möglichkeit, einen TM6 von Vorwerk zu bekommen, ist das ReNewed-Programm. Das sind generalüberholte Geräte in zwei Qualitätsstufen: „gut“ für 949 Euro und „sehr gut“ für 1.099 Euro.

Was heißt generalüberholt konkret? Die Geräte stammen aus drei Quellen: Retouren von Kunden, Vorführgeräte der Beraterinnen und Geräte aus der „Alt gegen Neu“-Aktion. Vorwerk prüft jedes Gerät im eigenen Reparaturservice, testet alle Funktionen, reinigt gründlich und tauscht das Mixmesser aus. Du bekommst Garantie wie bei einem Neugerät. Optisch unterscheiden sich die Qualitätsstufen: „Gut“ bedeutet sichtbare Gebrauchsspuren, „sehr gut“ bedeutet minimal sichtbare Spuren (Vorwerk Pressemitteilung Feb 2026).

Der Vorteil ist der Preis. Du sparst 450 bis 550 Euro gegenüber dem TM7. Der Nachteil ist das Alter. Der TM6 wurde 2019 entwickelt. Die Hardware ist sieben Jahre alt. Das Gerät funktioniert, aber du kaufst keine aktuelle Technik. Der TM7 hat einen leiseren Motor (30 Dezibel statt 60 Dezibel auf Stufe 2 laut TECHBOOK Juli 2025), einen 10-Zoll-Touchscreen statt 6,8 Zoll und einen 40 Prozent größeren Varoma (6,8 Liter statt 4,8 Liter).

Ein weiteres Problem: TM6-Zubehör passt nicht vollständig zum TM7. Wer später upgraden will, muss neues Zubehör kaufen. Das betrifft nicht nur Mixtopf und Messer, sondern auch Spatel, Garkorb und Spritzschutz. Vorwerk hat das Design aus Sicherheitsgründen geändert (TECHBOOK Juli 2025).

Für wen lohnt sich der ReNewed TM6? Für Sparfüchse, die mit einem sieben Jahre alten Design leben können. Für alle anderen ist der TM7 die bessere Wahl, vor allem wenn du planst, das Gerät zehn Jahre oder länger zu nutzen.

Cookidoo-Abo: Der versteckte Kostenfaktor

Der TM6 kostet offiziell 1.499 Euro (letzter Neupreis bis Januar 2025). Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Ohne Cookidoo-Abo verliert das Gerät seine wichtigsten Funktionen. Anbraten mit 160 Grad, neue Modi wie Fermentieren und Slow Cooking sind nur in Guided Cooking Rezepten nutzbar. Diese Rezepte kommen von Cookidoo. Das Abo kostet heute 60 Euro pro Jahr (Cookidoo offizielle Seite 2026).

2019 kostete Cookidoo noch 36 Euro pro Jahr. 2022 erhöhte Vorwerk auf 48 Euro. Seit Juli 2024 sind es 60 Euro (iPhone-Ticker Juli 2024). Das ist eine Steigerung um 67 Prozent in fünf Jahren. Bei zehn Jahren Nutzung zahlst du nicht 1.499 Euro für den TM6, sondern mindestens 2.099 Euro (1.499 plus 600 Cookidoo). Beim TM7 sind es 2.149 Euro (1.549 plus 600).

Was passiert ohne Abo? Du kannst weiterhin manuell kochen. Aber die Anbraten-Funktion ist gesperrt. Du hast keinen Zugriff auf die fast 11.500 Rezepte in Deutschland (Cookidoo 2026). Die Modi Fermentieren, Slow Cooking und Sous-Vide-Garen funktionieren nur mit Guided Cooking Rezepten. Im manuellen Modus fehlen dir die Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Das Gerät wird zu einer 1.500-Euro-Küchenmaschine, die nicht mehr leistet als der TM5.

Vorwerk bietet sechs Monate kostenloses Abo beim Kauf. Danach beginnt die jährliche Zahlung. Wer das Abo kündigt, verliert Zugriff auf alle gespeicherten Rezepte. Du wirst nicht lokal gespeichert, sondern nur online. Das ist bewusste Kundenbindung. Vorwerk verdient nicht nur am Gerät, sondern auch an der jährlichen Abo-Zahlung.

Wir rechnen ehrlich: Ein Thermomix kostet dich über zehn Jahre hinweg mehr als 2.000 Euro. Das musst du wissen, bevor du kaufst.

TM6 vs TM7: Lohnt sich das Upgrade?

Der TM7 kostet 1.549 Euro, der ReNewed TM6 in der Qualität „sehr gut“ 1.099 Euro. Die Differenz beträgt 450 Euro. Dafür bekommst du beim TM7 folgende Verbesserungen:

  • 10-Zoll-Touchscreen statt 6,8 Zoll. Der größere Bildschirm macht die Bedienung komfortabler, besonders bei Rezepten mit vielen Schritten.
  • Leiserer Motor. Auf Stufe 2 misst der TM7 30 Dezibel, der TM6 60 Dezibel (TECHBOOK Juli 2025). Das ist ein spürbarer Unterschied, wenn du morgens Smoothies mixt.
  • Offenes Kochen. Der TM7 erlaubt Anbraten und hohe Temperaturen auch im manuellen Modus. Beim TM6 ist das auf Guided Cooking beschränkt.
  • 40 Prozent größerer Varoma. Der TM7-Varoma fasst 6,8 Liter statt 4,8 Liter beim TM6. Für Familien ein echter Vorteil beim Dampfgaren.
  • Verbesserte Waage. Der TM7 wiegt in Ein-Gramm-Schritten statt wie der TM6 ab fünf Gramm.

Der TM7 ist leiser, flexibler und hat mehr Kapazität. Aber ist das 450 Euro wert? Das hängt davon ab, wie du den Thermomix nutzt. Wenn du viel im manuellen Modus kochst, ist offenes Anbraten ein Gamechanger. Wenn du hauptsächlich Guided Cooking nutzt, ist der Unterschied marginal.

Ein Argument für den TM7: Zukunftssicherheit. Der TM6 ist sieben Jahre alt, der TM7 gerade ein Jahr. Updates und neue Funktionen werden primär für den TM7 entwickelt. Der TM6 wird weiterhin unterstützt, aber als Legacy-Gerät.

Unsere Empfehlung: Wenn du das Gerät zehn Jahre oder länger nutzen willst, nimm den TM7. Die 450 Euro Aufpreis amortisieren sich über die Nutzungsdauer. Wenn du einen günstigen Einstieg suchst und mit Einschränkungen leben kannst, ist der ReNewed TM6 eine solide Wahl.

TM6 ReNewed: Für wen sich das lohnt

Das ReNewed-Programm richtet sich an zwei Zielgruppen: Sparfüchse und Umweltbewusste. Ein generalüberholter TM6 kostet 949 Euro (Qualität „gut“) oder 1.099 Euro (Qualität „sehr gut“). Das sind 450 bis 600 Euro Ersparnis gegenüber dem TM7.

Was unterscheidet die beiden Qualitätsstufen? Bei „gut“ sind sichtbare Gebrauchsspuren wie Kratzer oder leichte Verfärbungen möglich. Bei „sehr gut“ sind diese minimal. Funktional gibt es keinen Unterschied. Beide Geräte durchlaufen denselben Prüfprozess, erhalten ein neues Mixmesser und haben volle Garantie (Vorwerk Pressemitteilung Feb 2026).

Für wen lohnt sich das? Für Einsteiger, die den Thermomix erst kennenlernen wollen. Für Familien mit knappem Budget. Für Menschen, denen Optik weniger wichtig ist als Funktion. Der TM6 leistet 95 Prozent dessen, was der TM7 kann. Die fehlenden fünf Prozent sind offenes Anbraten, leiserer Motor und größerer Varoma.

Ein Risiko gibt es: Die Verfügbarkeit. ReNewed-Geräte sind limitiert und hängen von der Menge an Retouren und Altgeräten ab. Wenn du dich für diese Option entscheidest, solltest du nicht zu lange warten. Vorwerk wird das Programm nicht ewig laufen lassen.

Die häufigsten Fragen 2026

Kann ich beim TM6 manuell mit 160 Grad anbraten?

Nein. Die 160-Grad-Funktion ist nur in Guided Cooking Rezepten nutzbar. Im manuellen Modus bleibt die Obergrenze bei 120 Grad. Der Grund ist laut Vorwerk Sicherheit. User nutzen einen Trick: Sie starten ein passendes Guided-Cooking-Rezept, tauschen die Zutaten und brechen das Rezept nach dem Anbraten ab.

Funktionieren TM5-Rezepte im TM6?

Ja. Der TM6 ist vollständig abwärtskompatibel. Alle Rezepte für TM5 und TM31 lassen sich ohne Anpassung kochen. Auch Rezepte aus Kochbüchern und der Rezeptwelt funktionieren. Der TM6 hat die gleichen Basisfunktionen, nur mit Erweiterungen nach oben.

Brauche ich das Cookidoo-Abo zwingend?

Technisch nein, praktisch ja. Ohne Abo kannst du weiterhin manuell kochen. Aber die Anbraten-Funktion, Fermentieren, Slow Cooking und Sous-Vide-Garen sind nur mit Guided Cooking Rezepten nutzbar. Diese Rezepte kommen von Cookidoo. Ohne Abo hast du keinen Zugriff darauf. Das Abo kostet 60 Euro pro Jahr.

Kann ich den TM6 finanzieren?

Ja. Vorwerk bietet Finanzierung über die hauseigene AKF-Bank an. Die Laufzeiten sind 12, 24 oder 36 Monate. Es ist keine Anzahlung nötig. Sonderzahlungen sind ab dem zweiten Monat möglich. Die Bearbeitungsdauer beträgt etwa drei Tage. Kontaktiere eine Vorwerk-Beraterin, um die Finanzierung anzufragen.

Wie lang ist die Lieferzeit beim TM7?

Stand April 2025 beträgt die Lieferzeit laut Vorwerk Online-Shop 23 Wochen (Connect Feb 2025). Das liegt am enormen Andrang. Bereits 860.000 Geräte wurden bestellt (Netzwelt Dez 2025). Wenn du schnell ein Gerät brauchst, ist der ReNewed TM6 die bessere Wahl. Diese sind sofort verfügbar.

Welche Funktionen hat der TM6, die der TM5 nicht hat?

Der TM6 kann anbraten (bis 160 Grad), karamellisieren, fermentieren, Slow Cooking und Sous-Vide-Garen. Er hat integriertes WLAN statt Cook-Key, einen 6,8-Zoll-Touchscreen statt 4,3 Zoll und eine genauere Waage. Die Basisfunktionen wie Dampfgaren, Kneten, Mixen und Zerkleinern sind identisch.

Ist TM6-Zubehör mit dem TM7 kompatibel?

Nur teilweise. Messbecher, Gareinsatz, Spritzschutz, Deckel und Varoma des TM6 passen zum TM7. Aber Mixtopf, Messer und Spatel sind nicht kompatibel. Vorwerk hat das Design aus Sicherheitsgründen geändert. Wer vom TM6 zum TM7 wechselt, muss Kernzubehör neu kaufen.

Kann der TM6 Popcorn machen?

Nein. Popcorn braucht 180 Grad, der TM6 erreicht maximal 160 Grad. Auch der TM7 kann kein Popcorn machen. Dafür brauchst du weiterhin einen Topf oder eine Popcornmaschine.

Autor

  • Tobias Gronau Thermomix® Profi will-mixen.de

    Tobias Gronau begeistert in der Küche mit TM31, TM5 und TM6. Als Profi am Thermomix® zaubert er alltagstaugliche und köstliche Gerichte. Zusammen mit der Bloggerin Daniela fesselt er über 200.000 Follower auf will-mixen.de, Facebook, Instagram und Pinterest. Ihre Thermomix® Kochbücher sind Bestseller. Was ist ihr Markenzeichen? Gesunde, frische und super leckere Kreationen.

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10 Kommentare zu „Der Thermomix® TM6 – Alles, was du wissen musst“

  1. Die neuen Goodies ( die in der Zukunft kommen sollen .) Werden die was kosten , oder ist das dann Service , dass man sich die herunterladen kann ?

    1. Hallo Sylvia,

      ich gehe sogar stark davon aus, dass Vorwerk neue Features, Verbesserungen und wahrscheinlich sogar Kochfunktionen per Internetupdate nachliefern wird.

      Liebe Grüße
      Tobias

    1. Hallo Sonja,

      leider ist das nicht möglich.
      Der Zeitraum zum Austausch ist leider sehr knapp bemessen. 🙁 Leider können nur Kunden, die den Thermomix zwischen 20.2 und 8.3.2019 bestellt haben, das Wechselangebot wahrnehmen.

      Liebe Grüße
      Tobias

  2. Hallo, wir haben einen TM5 und ein paar Kochbücher die auch per Chip (Dongle) an den TM5 angesteckt werden können, wie der Cookidoo Dongle. Können diese Chips am TM6 weiter verwendet werden oder gibt es diese Schnittstelle gar nicht mehr?

    Danke vorab.

    1. Hallo Chris,

      am TM6 gibt es die Schnittstelle für Chips leider nicht mehr. Alle Daten und Rezepte werden über das Internet auf den TM6 geladen. Du kannst dir ein Cookidoo Konto anlegen und dort deine Chips registrieren. Die darauf gespeicherten Rezepte stehen dir dann online zur Verfügung und können im TM6 gekocht werden.

      Liebe Grüße
      Tobias

  3. Hallo,
    vielen Dank für diese tolle Zusammenfassung! Als wohl künftiger TM-Neuling hat mir das sehr geholfen. Eine Frage ist aber geblieben. Die Aussage „Laut ersten Informationen werden für die ersten Modelle sogar noch Gehäuse vom TM5 verbaut.“ kann man ja so interpretieren, als dass es beim Design noch Änderungen geben wird. Gibt es dazu schon weitere Infos?

    Grüße
    Achim

    1. Hallo Achim,

      aus unserer Sicht werden die Gehäuse später ohne dem abgedeckten Steckplatz für den Cookkey verwendet.
      Sonst wird es wohl keine weitreichenden Designänderungen mehr geben.

      Liebe Grüße
      Tobias

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